• 30.08.21 Mitteilung des Ministerium für Forschung und Technologie
    Stärkung des Wissenschaftsstandorts: Nordrhein-Westfalen richtet Forschungsförderung neu aus
    Landesregierung schafft bessere Rahmenbedingungen für themenoffene Forschung – Erste Projekte mit insgesamt 22 Millionen Euro Fördervolumen ausgewählt – Ministerin Pfeiffer-Poensgen startet Forschungsreise [mehr]
  • 30.08.21 Mitteilung des MPIfR
    Künstliche Intelligenz schärft den Blick ins All
    Auf der Suche nach fernen Galaxien, schnell rotierenden Neutronensternen und schwarzen Löchern sammeln Radioastronomen eine immer größer werdende Menge von Daten. Diese Datenflut soll künftig auch mithilfe von Künstlicher Intelligenz analysiert werden. Hierzu haben sich acht Institutionen in Nordrhein-Westfalen unter Federführung des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie (MPIfR) zum “NRW-Cluster für datenintensive Radioastronomie: Big Bang to Big Data” zusammengeschlossen. In Bonn sind neben dem MPIfR die Universität Bonn und die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg an dem Projekt beteiligt. Das Land fördert das Vorhaben mit bis zu drei Millionen Euro. [mehr]
  • 30.08.21 Mitteilung der Universität Bonn:
    Künstliche Intelligenz schärft den Blick ins All
    Neuer Forschungscluster verbindet Radioastronomie und Datenwissenschaft in Nordrhein-Westfalen
    Auf der Suche nach fernen Galaxien, schnell rotierenden Neutronensternen und schwarzen Löchern sammeln Radioastronomen eine immer größer werdende Menge von Daten. Diese Datenflut soll künftig auch mithilfe von Künstlicher Intelligenz analysiert werden. Hierzu haben sich acht Institutionen in Nordrhein-Westfalen unter Federführung des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie (MPIfR) zum “NRW-Cluster für datenintensive Radioastronomie: Big Bang to Big Data” zusammengeschlossen. In Bonn sind neben dem MPIfR die Universität Bonn und die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg an dem Projekt beteiligt. Das Land fördert das Vorhaben mit bis zu drei Millionen Euro.  [mehr|
  • 31.08.21 Mitteilung der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
    H-BRS setzt Datenströme aus aller Welt ins Bild
    Bei der Erforschung des Kosmos sammeln Radioastronomen gewaltige Datenmengen. Diese Datenflut soll künftig auch mithilfe von künstlicher Intelligenz analysiert und mit Methoden des Visual Computing visualisiert werden. Hierzu haben sich acht Institutionen in Nordrhein-Westfalen zu einer einzigartigen Forschungs- und Lehrgemeinschaft zusammengeschlossen. Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) steuert ihre Expertise in der Visualisierung großer Datenmengen zu dem Verbund bei. [mehr]