• Max-Planck-Institut für Radioastronomie, Bonn
    Prof. Dr. Michael Kramer, mit Prof. Dr. Karl Menten & Prof. Dr. Anton Zensus
  • Universität Bonn, Argelander-Institut für Astronomie
    Prof. Dr. Frank Bertoldi, mit Prof. Dr. Frank Bigiel & Prof. Dr. Cristiano Porciani
  • Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
    Prof. Dr. André Hinkenjann, mit Prof. Dr. Ernst Kruijff
  • Ruhr-Universität Bochum
    Prof. Dr. Ralf-Jürgen Dettmar, mit PD Dr. Dominik Bomans & Prof. Dr. Hendrik Hildebrandt
  • Technische Universität Dortmund
    Prof. Dr. Dr. Wolfgang Rhode, mit Dr. Dominik Elsässer
  • Universität Bielefeld
    Prof. Dr. Dominik Schwarz, mit Prof. Dr. Joris Verbiest
  • Universität zu Köln:  1. Physikalisches Institut und Regionales Rechenzentrum
    Prof. Dr. Stefanie Walch-Gassner, mit Prof. Dr. Peter Schilke, Prof. Dr. Stephan Schlemmer, Prof. Dr. Jürgen Stutzki, Prof. Dr. Ulrich Lang, Dr. Monica Valencia-Schneider
  • Forschungszentrum Jülich
    Prof. Dr. Susanne Pfalzner, mit Prof. Dr. Thomas Lippert & Dr. Thomas Fieseler

Die radioastronomische Forschung bildet einen historisch gewachsenen Schwerpunkt in NRW. Die B3D Hochschulen und Forschungsinstitute betreiben radioastronomische Infrastruktur und/oder Dateninfrastruktur, u.a. die Observatorien Effelsberg, APEX, CCAT-prime/FYST, oder sind beteiligt an den durch internationale Kooperationen betriebenen Observatorien LOFAR, ALMA, MeerKAT/SKA.

Die mit B3D etablierte enge Verknüpfung von Astronomie, IT und Datenwissenschaft wurde durch eine neue Generation von Teleskopen und Detektoren motiviert, die es auch erforderlich machen, neue Wege und Inhalte in der Ausbildung des Nachwuchs zu entwickeln sowie eine neue Dimension der globalen Kooperation zu suchen.

Der Cluster soll die Kräfte der schon starken Partner in NRW bündeln und das Land in eine führende Position auf dem Gebiet der datenintensiven Radioastronomie bringen, um die Chancen der globalen Anstrengungen optimal nutzen zu können.

B3D ist eng mit anderen Initiativen verknüpft, z.B. der BMBF-Verbundforschung zu den Radioteleskopen ALMA, LOFAR, MeerKAT/SKA, dem SFB 876 an der TU Dortmund, der bereits Astrophysik und Informatik verknüpft, dem SFB 956 in Köln/Bonn sowie mehreren etablierten Graduiertenschulen. Keine dieser erfolgreichen Maßnahmen bündelt alle Aspekte der relevanten datenintensiven Radioastronomie in NRW. Die Bildung eines umfassenden Profils wird neue Impulse in Forschung und Entwicklung liefern, die weit über die Astronomie hinaus zur Anwendung kommen können.